Es gibt weitere Neuigkeiten über das regulierte Glücksspielgeschäft in der Europäischen Union. Diesmal reguliert die Schweiz alle Online-Casinos. Das örtliche Schweizer Parlament hat soeben über die Regulierung der lokalen Online-Glücksspielmärkte abgestimmt und fast 75 % beschlossen, dass neue Gesetze verabschiedet werden.

Dieses neue Online-Casino-Gesetz tritt am 1. Juli in Kraft und lässt viele Online-Casinos hinter sich, welche mit einer Lizenz aus Malta betrieben werden.

Laut diesem Gesetz sind nicht nur die im Ausland zugelassenen Casinos im Land verboten, sondern dass es auch allen Schweizern strengstens untersagt ist, Wetten jeglicher Art zu platzieren, welche nicht gesetzliche Steuern ihres Landes bezahlen.

Um eine solche Gesetzesverletzung zu vermeiden, setzt sich die Schweizer Regierung mit den lokalen Internet-Betreibern in Verbindung, um den Zugang zu solchen Websites zu blockieren, sodass diese kontrollieren können, auf welche Spiel-Websites die Anwohner zugreifen.

 

Statistische Angaben 

Berichten zufolge geben Schweizer Bürger jährlich etwa 240 Millionen Euro für Online-Casino-Spiele und Sportwetten aus. Das Land will nun aus solchen Gewinnen Einnahmen generieren.

Später in diesem Monat wird das Land eine Liste der voll lizenzierten Casinos, welche auf den Schweizer Märkten tätig sind, vorlegen. Es wird auch berichtet, dass es eine grosse Liste berühmter Spielhäuser gibt, welche auf ihre Lizenzen warten, um in dem Land zu arbeiten, damit sie die in den letzten Jahren erworbenen aktuellen Einzahlungen nicht verlieren.

Schliesslich zwingt die Schweiz auch derzeitige legale Betreiber, auf allen ihren Websites Glücksspielmitteilungen zu verwenden. Es wird berichtet, dass etwa 65.000 Einheimische speziell auf Sportwetten Seiten zocken.

 

Neue Regeln für das Spielen online 

Neue Gesetze, welche das Online-Glücksspiel in der Schweiz legalisieren, ausländische Anbieter jedoch auslassen, treten bald in Kraft, und nicht lizenzierte Websites von Wettbüros und Casinos werden ab Juli nächsten Jahres verboten. Auf diese Weise kämpft die Schweiz gegen unfaire Spielanbieter und sorgt sich um die Sicherheit beim virtuellen Spielen. 

Der schweizerische Bundesrat bestätigte die Verabschiedung des neuen nationalen Glücksspielgesetzes, das in diesem Sommer in einer Volksabstimmung angenommen wurde. Die Schweizer Wählerinnen und Wähler haben neue Massnahmen im Juni in einem nationalen Referendum gebilligt, wobei rund 73 Prozent der Bevölkerung das Gesetz unterstützt.

Der Bundesrat wird die Konzessionsgesuche in der ersten Hälfte des nächsten Jahres nach den neuen Gesetzen prüfen. Neue Lizenzen für Betreiber sollen vor dem 1. Juli ausgestellt werden.

Lizenzierte Anbieter werden neue Spielangebote wie Poker zur Verfügung stellen können. Aber gleichzeitig müssen sie strenge Regeln befolgen, um Höchstbeträge für Pokerturniere, kleine Lotterien und andere Lotterien festzulegen.

Beim Poker beträgt maximale Einzelteilnahmegebühr bei kleinen Turnieren 200 CHF (ca. 176 EUR) und das Gesamtgebührenlimit 20.000 CHF. Wie bei den Lotterien hängen die Grenzen von der Grösse der Lotterie ab. Die Gesetze werden auf Casinos und Lotteriegesellschaften im Rahmen des Schweizer Angebots zur Beschränkung des Glücksspiels Anwendung finden. 

 

2 Replies to “Die Schweiz kämpft gegen die Geldwäsche auf dem Spielmarkt”

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