Immer mehr Player interessieren sich für online Casinos. In der Schweiz gab es früher eine Menge von ausländischen Anbietern, welche vielfältige Glücksspiele zur Verfügung stellten. Ab 2019 wurde es komplizierter geworden, in ausländischen Casinos in der Schweiz zu zocken. 

Beim Spielen online kann man profitieren. In erster Linie handelt es sich um folgende Aspekte: 

  • man braucht keinen Schritt aus dem Haus zu machen, um ein spannendes Glücksspiel geniessen; 
  • zahlreiche Boni & Sonderaktionen werden um eine Kostenreduzierung sorgen; 
  • aktuelle Auswahl an Glücksspielen ist gross und wird ständig erneut; 
  • statistisch angesehen kann man gigantische Geldsummen online erzielen; 
  • es gibt eine Menge von gebührenfreien Spielen online. 

So kann man sich merken, dass online Casinos mehr Vorteile anbieten. Nach der Gesetzveröffentlichung sind die meisten Casinos aus dem Ausland geschlossen. Geübte Stammplayer haben keine Möglichkeit, beliebte Spielhäuser zu besuchen. 

Der Schweizer Spielmarkt wird überraschen 

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass neue Schweizer Glücksspielgesetze ursprünglich davon ausgingen, dass einige ausländische Anbieter früher oder später den Schweizer Online-Glücksspielmarkt verlassen werden. Und nun ist dieser Tag endlich gekommen. Neulich veröffentlichte die Interkantonale Lotterie- und Wettkommission eine Liste von Offshore-Ressourcen, welche auf einer schwarzen Liste standen. Ähnliche Informationen erschienen auch auf dem offiziellen Portal des schweizerischen Bundesrats.

Ab dem 1. Juli 2019 können die Aufsichtsbehörden jeden ausländischen Betreiber blockieren, der keine Partnerschaftsgeschäfte abgeschlossen hat. Es wird erwartet, dass Internet Service Provider (ISP) in Zukunft den Zugang zu den 65 Domains der von Comlot und der ESBK (Eidgenössische Spielbankenkommission) auf schwarze Liste gesetzten Websites blockieren werden. Unter denjenigen, die unter repressive Restriktionen gefallen sind, sind international renommierte Buchmacherbüros. So unglücklich es auch scheinen mag, solche Giganten wie Bet365 und PinnaclePinnaclePinnacle gehören dazu.

Die grossen Betreiber verlassen den Markt

Viele Anbieter haben den Schweizer Markt bereits verlassen, in der Erwartung, dass sie nicht in der Lage sein werden, das Geschäft abzuschliessen und die Geschäfte weiterzuführen. GVC Holdings-Websites wie Bwin und PartyPoker verliessen den Markt im Januar, während William Hill bis Juni hier blieb und versuchte, einen Teil der Gewinne aus den Online-Sportwetten zu erpressen, als diese noch legal waren.

Gleichzeitig haben die Schweizer Wettenden auf die Veränderungen ganz angemessen reagiert. Darüber hinaus waren sie es, die für das Dekret gestimmt haben, sodass es ein Gesetz mit überwältigender Mehrheit wurde. Die Spieler wollten Geld vom Glücksspiel innerhalb der Schweizer Grenzen sparen, und es scheint, dass sie es perfekt gemacht haben.

Wenn Unternehmen wie Bet365 hoffen, in Zukunft wieder auf den Schweizer Markt zurückzukehren, werden sie hart daran arbeiten, einen guten Ruf im Land zu erhalten. Betreiber, die zeigen, dass sie fünf Jahre lang die Einhaltung der lokalen Gesetze unterstützen können, haben Anspruch auf Partnerschaft und Wiedereinführung in der Schweiz. Das bedeutet, dass es keine Tricks geben sollte, wie z.B. die Nutzung von virtuellen privaten Netzwerken (VPNs) durch Schweizer Akteure, um das neue Regulierungsregime zu umgehen.

2 Replies to “Neue Gesetzte für das Zocken online in der Schweiz”

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